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Zukünftiges - Mögliches
Ereignisse, die wir möglicherweise noch erleben
 
Phantastische Entdeckungen stehen uns bevor!

Uwe Lauth am Nachmittag eines schönen Maitages (9.5.2001) während der gemeinsamen Fahrradtour von der Arbeit nach Hause.




Der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen wird öffentlich
Ihr könnt später noch euren Kindern und Kindeskindern erzählen
"Ich war dabei, als das dritte Zeitalter der Astronomie begann, 100 Jahre nach der Entdeckung der Allgemeinen Relativitätstheorie."
   (Martin Bäker am 12.2.2016)
Gravitationswellen in der Küche
Nachtrag (Feb.2017):
Eine Animation im Vortrag von Andreas Müller bei "Urknall, Weltall und das Leben".

Einstein hatte recht, nicht nur mit seiner Raumzeit-Physik. Im August 1914 schrieb er:
In solcher Zeit sieht man, welch trauriger Viehgattung man angehört.
Ich empfinde nur eine Mischung aus Mitleid und Abscheu.

Siehe auch: "Allein gegen die Schwerkraft" von Th. de Padova, Hanser 2015.


higgs!
  • Kann man das Higgsteilchen "verstehen"?
    "Das kommt anscheinend ganz darauf an, auf welchem Niveau sich dieses 'Verstehen' abspielen soll - ein gewisses Grundverständnis kann vermutlich fast jeder gewinnen..."
  • Eine ganz kurze Kurz-Erklärung:
    "Seine Grundidee war ein Kraftfeld, das sich kurz nach dem Urknall gebildet hat und das ganze Universum ausfüllt. Alle Elementarteilchen, die mit dem Feld wechselwirkten, würden Energie aufnehmen und dadurch abgebremst. Je langsamer die Teilchen sind, so die Vorstellung, desto schwerer erscheinen sie. Photonen, die Quanten des Lichts beispielsweise interagieren nicht mit dem Higgs-Feld und haben deshalb auch keine Ruhemasse. Sie breiten sich daher mit dem maximal möglichen Tempo aus, der Lichtgeschwindigkeit. Das Higgs-Feld lässt sich zwar nicht nachweisen, wohl aber das mit ihm assoziierte Quantenteilchen - vorausgesetzt man bündelt ausreichend viel Energie in einem kleinen Raumgebiet etwa, indem man Protonen mit voller Wucht zur Kollision bringt." (FAZ, 5.7.2012)
  • Zwei Zitate:
    • "Das ist eine reine Geschichte der Neugier, der praktische Nutzen ist null. Aber es gibt Dinge, die wichtig sind, weil sie unserem Wunsch entsprechen, zu wissen, woher wir kommen, wohin wir gehen, woraus wir bestehen." (Carlo Rubbia, zitiert in der gedruckten FAZ am 5.7.2012)
    • "Der Vizekönig war außerstande die Bedeutung des Transits zu verstehen ... hielt es für undenkbar, dass der König von England ein solcher Narr war, ein Schiff auszurüsten, nur um den Venustransit zu beobachten." (Die Jagd auf die Venus S.244/245, zum Venustransit 1769)



Die Entdeckung eines erdähnlichen Exoplaneten
"Auch andere Sterne haben erdähnliche Planeten. Bisher waren unsere Instrumente nicht gut genug, um sie zu entdecken. Aber HARPS, Kepler, CoRoT und all die anderen sind mittlerweile in der Lage, auch die kleinen Planeten zu finden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch einen entdecken, den man mit Recht 'zweite Erde' nennen kann." meint Florian Freistetter.  "Reiseinfos gibt's beim Auswärtigen Amt", liest man hier: Das Super-Erden-Drama



Die Erfindung des Quantencomputers
Superposition zweier Zustände Ein Quantencomputer könnte die Superposition von Zuständen praktisch ausnutzen und massiv parallel rechnen. Er würde sämtliche bisherigen Computer in den Schatten stellen.



S E T I   könnte eine Botschaft empfangen
SETI@Home Die Wahrscheinlichkeit ist fast Null ( vermutlich viel kleiner als 10-10 ) .
Trotzdem ist SETI@Home das wohl erfolgreichste Projekt im Bereich Distributed Computing    [ SETI = Search for Extraterristrial Intelligence ].



© 15. April 2001 (Upd. 17.3.2017)  by Josef Gräf,   Zukünftiges - Mögliches